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Das Geburtstagsparadoxon: Warum schon 23 Menschen reichen
Schon in einer Gruppe von 23 Menschen liegt die Chance für einen gemeinsamen Geburtstag über 50 %. Das Paradoxon ist überraschend, aber mathematisch gut erklärbar.
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Schon in einer Gruppe von 23 Menschen liegt die Chance für einen gemeinsamen Geburtstag über 50 %. Das Paradoxon ist überraschend, aber mathematisch gut erklärbar.

Warum ein fairer 50/50-Wurf trotzdem eine lange Pechsträhne erzeugen kann – und was Wahrscheinlichkeit, Zufall und Erwartung damit zu tun haben.

Das Simpson-Paradoxon zeigt, wie sich Statistiken je nach Gruppierung scheinbar umkehren. Ein verständliches Beispiel erklärt den Effekt.